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#1
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[ QUOTE ]
Meistens merkt man nicht einmal, dass man schlecht spielt. Aber es sind eben genau diese Merkwürdigkeiten, die sich ergeben: Angst davor, einen Vbet zu machen, davon auszugehen, dass der Gegner so oder so trifft, die Erwartungshaltung eh zu verlieren. Klar, mit dieser Erwartungshaltung verliert man dann idR auch. Und dann foldet man seiner Overpair auch nicht zum Raise am Turn, weil's ja eh wurscht ist. [/ QUOTE ] [ QUOTE ] Und es wird sich eine Menge Käse zusammenreiben während einer Downswing [img]/images/graemlins/smile.gif[/img]. [/ QUOTE ] Das sind aber auch die "Fehler", die meiner bescheidenen Meinung nach am schwersten zu finden sind. Denn mit diesen Fehlern verliert (oder gewinnt) man trotzdem oft keine großen Pötte und so fallen sie nur schwer wieder ins Auge. Im Gegenzug kommt dieser Fehler aber 20x pro Session vor - und Kleinvieh macht bekanntlich auch viel Mist. Deswegen die Frage: Wie macht man sich auf die Suche nach diesen Fehlern? Und die Frage ist wirklich ernst gemeint! |
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#2
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schöner artikel!
kann mich da voll drin wiederfinden. Wenn man downswingt, spielt man auch beschissen, macht hero-calls, valuebettet zu wenig, lässt sich billig aus der besseren hand kaufen... kurz um: das eigene spiel ist nicht mehr im "Gleichgewicht" |
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#3
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also eigenvalue ich will ja nicht mosern, aber die ersten beiden abschnitte deines posts sind völlig überflüssig, da es sich dabei mehr oder weniger nur um elaboriertes BBV handelt. danke dass du den post so gut gegliedert hast, dass man das gleich überspringen konnte ;-)
die beschreibung deiner spielumstellung wiederum ist sehr gelungen. guter post. |
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#4
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tl; dr.
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#5
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Irgendwie kann ich dem Titel nichts abgewinnen, was hat ein Downswing mit Strategie zu tun?
- noch nicht den Thread gelesen - |
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